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Es gibt mittlerweile so viele Werbeagenturen die Webdesign, Webshops, SEO & Co. anbieten, dass es vielen Kunden sehr schwer fällt sich für die richtige Webagentur zu entscheiden.

 
Und seit Corona ist gefühlt jeder 3. auf Instagram Webdesigner. 😉
 

Das macht die Sache nicht unbedingt einfacher, aber man sollte auf folgende Kriterien und Merkmale achten:

 

1. Ist die eigene Webseite der Agentur ansprechend und wirkt einladend? Findet der Kunde sich gut zurecht und alles ist übersichtlich aufgebaut ist die Wahrscheinlichkeit eine Anfrage zu stellen wesentlich größer.

 
2. Lädt die Seite schnell und reibungslos und sieht sie auch auf allen mobilen Endgeräten gut und responsive aus. Bietet die Agentur auch Hosting und Pflege der Webseite an ist das ein Vorteil aus Kundensicht, denn eine Webseite muss ständig upgedatet und aktualisiert werden. Regelmässige Backups der Webseite sind ebenfalls ein sehr wichtiges Thema.
 
3. Gefallen einem die Referenzen und sind die Seiten auch entsprechend verlinkt und lassen sich problemlos öffnen. Gibt es nur wenige Referenzen, dann handelt es sich wahrscheinlich um eine neue Agentur mit etwas weniger Erfahrung im Onlinegeschäft.
 
4. Was sagen die Google Bewertungen der Kunden konkret über die Agentur aus.
Sind die Bewertungen realistisch und bestehen nicht nur aus ein paar kurzen Wörtern.
Gibt es schlechte Bewertungen und dann plötzlich ganz viele 5 Sterne Bewertungen auf Google hintereinander ist ebenfalls Vorsicht geboten.
 
5. Ist der Social Media Auftritt der Agentur zeitgemäß und wird er regelmäßig gepflegt (Postings, Interaktionen und Stories etc.) Finden Interaktionen auf der Seite statt und wird auch kommentiert und fleißig geliked ist die Community der Agentur auch echt und lebendig.
 
6. An welcher Postion erscheint die Agentur bei Google in der organischen Suche. Wer SEO anbietet sollte auch selbst gut von seinen Kunden gefunden werden 😉 Auch hier muss mann wissen und beachten: SEO entfaltet erst nach 3-6 Monaten sein Potential.
 
7. Wie schnell wird man nach einer Projektanfrage kontaktiert und wirkt die Ansprache im Erstgespäch professionell und seriös. Wenn direkt im ersten Gespräch versucht wird einen Vertrag abzuschließen ist das vertrieblich nicht professionell.
 
8. Holen Sie sich 2-3 Angebote ein.
Ist das Angebot übersichtlich aufgebaut und sind alle Leistungsbausteine beschrieben.
Achten Sie auch auf die Zahlungsbedingungen. Die fairste Methode sind 50% Anzahlung und 50% Restzahlung nach Projektabschluss.
 
9. Bei zu günstigen Preisen im Vergleich zu anderen sollte man sich die Leistungen im Angebot genauer anschauen. Es gibt durchaus große Preisunterschiede im Markt. Das liegt vor allem daran, dass es auch viele Freelancer gibt mit denen die Agenturen aufgrund Ihrer Kostenstruktur preislich nicht mithalten können. Die entscheidende Frage ist: Ist der Freelancer auch noch für einen da falls es mal Fragen oder Probleme gibt. Hier ist man bei einer professionellen Agentur mit festen Ansprechpartnern besser aufgehoben.
 
10. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl 🙂
 
 
Diese Punkte sind nur als kurze Checkliste zu sehen und es gibt sicherlich auch noch viel andere Faktoren.
 
Allerdings beruhen die meisten Kaufentscheidungen unserer Erfahrung nach auf sehr vielen dieser Punkte. 
 

Im Großen und Ganzen sind es meistens diese 3 Faktoren: 

1. Fühlt der Kunde sich wohl und gut aufgehoben
2. Treffen die Referenzen auch den Geschmack des Kunden
3. Passt man preislich auch ins Budget des Kunden

  
In diesem Sinne: genauer hinschauen lohnt sich 😉
  
Vertriebliche Grüße,