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Wie einfach ist es wirklich, eine Webseite selbst zu bauen?

Diese Frage lässt sich schnell beantworten: Sehr einfach! 

Dank zahlreicher Website-Baukästen und YouTube Video Anleitungen, kann jeder heutzutage schnell und einfach seine eigene Webseite kreieren.

Dieser Fakt erklärt auch, warum „Webdesigner“ der beliebteste Beruf 2021 war.  Aber auch für diejenigen, die keine Lust haben sich stundenlang Videos anzusehen, gibt es eine preiswerte Lösung. Das World-Wide-Web ist voll von „Dienstleistern“, die für Dumping-Preise eine WordPress Seite versprechen. Vielleicht ist sogar der 14-Jährige Sohn deiner Nachbarin einer davon. Das kannst du dir nicht vorstellen? Aber wie erklärst du dir dann, Preise von 200 EUR für den Bau einer Webseite?

Tatsächlich werde ich oft gefragt, warum manche Anbieter WordPress Webseiten für 300,- € und andere für 3.000,- € und mehr, anbieten?

Natürlich sind nicht alle günstigen Webseiten schlecht, zumal ich auch zahlreiche überteurte Webseiten gesehen habe, die ihren Preis nicht wert waren. Aber im Allgemeinen kannst du davon ausgehen, dass in einer Webseite für 300,- € nicht viel Liebe zum Detail steckt. Wer sich wenig bezahlen lässt, will meist auch wenig Zeit investieren.

 

Wie finde ich den passenden Webdesign-Anbieter?

1. Plane dein Budget
Du wirst in jeder Preisklasse einen Webdesigner oder eine Webagentur finden, das ist sicher. Überlege dir daher gut, wieviel dir deine Webseite wert ist. Welchen Mehrwert soll sie dir bieten? Reicht dir eine Online-Visitenkarte, oder willst du damit Kunden generieren? Je mehr du von deiner zukünftigen Webseite erwartest, desto mehr Budget solltest du dafür einplanen eine ordentliche Seite zu erwerben.

2. Vergleiche deine Favoriten
Wenn du ein gewisses Budget im Kopf hast, kannst du dich auf die Suche nach dem passenden Anbieter begeben. Suche dir 2-3 Anbieter aus, die du dann näher unter die Lupe nimmst.

Du erkennst seriöse Anbieter an folgenden Kriterien:

  • Wie sieht die eigene Webseite, des Designers/ der Agentur aus? Spricht dich der Stil an? Wirkt die Seite gepflegt? Ist sie gut auf „Google“ zu finden?
  • Hat der Anbieter Referenzen, die dir gefallen? Prüfe diese Referenzen, indem du dir die Webseiten anschaust. Prüfe auch, ob die besagte Agentur im Impressum oder Footer, als Designer vermerkt ist.
  • Vereinbare einen persönlichen Beratungstermin. Wenn kein Vor-Ort-Termin möglich ist, frage nach einem Video-Call. Von angesicht zu angesicht, kannst du alle deine Fragen klären und dir einen ersten Eindruck von dem Dienstleister machen.

3. Entscheide dich
Höre auf dein Bauchgefühl. Lasse dich nicht durch Dumpingpreise oder Special-Angebote locken. Denk daran, du willst deine Webseite im Idealfall nicht 3 x neu bauen lassen.

 

Webseite selbst bauen oder bauen lassen?

Diese Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen. Aber frage dich einmal, was kannst du gut? Welchen Beruf übst du aus? Bist du vielleicht Handwerker? Oder Rechtsanwalt? Ich bin mir sicher, dass du deinen Beruf gut machst. Warum? Weil du es kannst, oder im Idealfall weil du ihn aus Leidenschaft ausübst.
Mein Beruf ist Webdesign. Das kann ich gut. Ich liebe meine Arbeit und mache tagtäglich nichts anderes außer gestalten. Mit meiner Kreativität möchte ich meine Kunden glücklich machen. Habe ich deine Frage damit beantwortet? 😉

Egal, wie du dich entscheidest. Bedenke, dass eine gute Webseite dir einen großen zukünftigen Mehrwert bieten kann. Mal abgesehen von dem Faktor, dass eine schöne Webseite alleine, noch keinen Erfolg bringt. Aber dies ist ein anderes Thema. Stichtpunkt SEO & Online-Marketing.

Bei weiteren Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung.