Mehr Infos

Merkmale einer wirklich guten Webseite

Eine Webseite ist heutzutage schnell gebaut. Der Anbietermarkt ist gigantisch – Freelancer und Webdesign Agenturen gibt es wie Sand am Meer. Sogar für diejenigen, die ihren Webseitenbau selbst in die Hand nehmen wollen, gibt es zahlreiche vorgefertigte Baukastensysteme.

Argumente wie, „ich brauche keine Webseite, weil mein Geschäft auch ohne gut läuft.“ oder „Meine Kunden gehen nicht ins Internet.“ sind längst überholt.

Fakt ist: Jeder Unternehmer braucht eine Online-Präsenz. Ganz unabhängig von der Größe oder Art des Unternehmens.

Spätestens wenn du weißt, mit welchem Anbieter du deine Webseite realisieren willst, stellt sich schnell die Frage, was macht eine gute Webseite aus? Denn mal ehrlich, wie viele schlechte Webseiten hast du schon gesehen? Wie oft hast du innerhalb von ein paar Sekunden auf die „Return-Taste“ auf deinem Smartphone geklickt, weil die Webseite entweder zu lange zum Laden gebraucht hat, nicht responsiv war, oder einfach nur „hässlich“?

Genau deshalb solltest du dir gut überlegen, wo und wie du deine Webseite bauen lässt. Das ganze kann nämlich schnell nach Hinten los gehen und genau das Gegenteil von dem bewirken, was du dir von deiner Webseite erhoffst.

 

Wir haben für dich die 7 wichtigsten Merkmale einer wirklich guten Webseite zusammengestellt:

 

1. Domainname

Bevor du dein Webprojekt startest, musst du dir einen geeigneten Domainnamen überlegen. Im besten Fall ist es der Name deines Unternehmens oder deiner Unternehmung. Achte darauf keinen zu langen Namen zu wählen. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Der Name deiner Webseite soll gut in Erinnerung bleiben. Benutze wenn möglich, keine Umlaute und kürze zu lange Wörter ab. Für die Suchmaschinen ist der Domainname nicht mehr so wichtig, wie es einmal war. Denk aber daran, dass er auch auf deiner Visitenkarte oder Autobeschriftung gut aussehen soll und eindeutig ist. Auch die Domain-Endung spielt eine große Rolle. Bist du hauptsächlich in Deutschland tätig, benutze eine .de Domain. Wenn du international unterwegs bist (oder in der Zukunft, sein willst) wähle eine .com oder eu. Vermeide Endungen, die selten oder gar nicht genutzt werden.

2. Plattform

Überlege dir im Vorab genau, ob du deine Seite später selbst verwalten möchtest. Eine nur für dich programmierte Seite ist super, aber du kannst davon ausgehen, dass du immer auf den Programmierer angewiesen sein wirst. Auch der Wechsel zu einem anderen Programmierer ist nicht immer einfach, weil jeder seine eigne Art und Weise der Programmierung hat. Wählst du hingegen ein CMS System, wie WordPress, kannst du deine Seite mit ein wenig Übung auch selbst verwalten. Je nachdem, welches Theme dein Webdesigner benutzt, variiert der Schwierigkeitsgrad eigenständig Änderungen vorzunehmen. Informiere dich daher im Vorab darüber.

3. Design

Ein guter Webdesigner wird deine Webseite im Rahmen deines Corporate-Designs aufbauen. Oft ist der Bau einer Webseite auch der ideale Zeitpunkt ein Logo– und Unternehmens Redesign anzustoßen. Alleine das Modernisieren deines bestehenden Logos, hat eine große Wirkung auf deine Webseite. Denn darauf baut das Grundlayout mit seinen Farben, Typografien und Designelementen auf. Du kannst dir Webseiten heraussuchen, welche dir gefallen. Ein wirklich guter Designer wird aber keine Webseite 1:1 nachbauen, sondern unter Berücksichtigung deiner Wünsche, etwas Individuelles kreieren. Achte darauf, dass du keinen schnellen Trends folgst, sondern eine zeitlose und innovative Webseite baust.

4. Navigation

Achte darauf, dass deine Webseite sehr einfach und klar strukturiert ist. Vermeide dabei zu viele Unterseiten mit nur wenig Content anzulegen. Wenn ein Besucher auf deine Seite kommt, soll er unverzüglich das finden, wonach er sucht. Wichtige Informationen müssen gut sichtbar zu finden sein. Ein Menü auf einer Webseite kann sehr dezent in Form von 3 Strichen im oberen Webseitenbereich verankert sein. Das sieht natürlich sehr clean und modern aus. Aber wird deine Zielgruppe diese Art von Navigation schnell finden? Hier gilt, Nutzerfreundlichkeit vor Innovation.

5. Content

Du kennst dein Produkt oder deine Leistung am besten, ohne Frage. Vielleicht sogar zu gut? Oft sehen wir unsere Leistungen nur aus eigener Perspektive. Doch wonach würde ein potentieller Kunde suchen? Was würde er gerne lesen, welche Bilder oder Grafiken würden ihn ansprechen? Wenn du kein Freund davon bist, kreative und interessante Texte zu verfassen, dann gib diese Aufgabe definitiv ab, denn sie wird dich anstrengen. Ein erfolgreicher Content muss dem Betrachter einen Mehrwert bringen. Ein guter Textwriter wird schnell die passenden Worte für deine Webseite finden. Im besten Fall sogar suchmaschinenoptimiert.

6. Interaktion

Ein wichtiger Punkt, den viele oftmals unterschätzen, ist die Interaktion. Ein Interessent muss auf den ersten Blick die Möglichkeit haben, sich mit dir in Verbindung zu setzen. Eine Telefonnummer oder E-Mail Adresse im Footer, reichen nicht aus. Ein Kontaktformular auf deiner Seite ist sinnvoll und nützlich. Auch sogenannte „Call-to-Action“ Buttons, welche sich wie eine rote Linie durch deine Seite fädeln, animieren deine Besucher zu einer Interaktion. Ein weiterer Vorteil ist es, wenn du deine Social-Media Kanäle auf deiner Webseite verlinkst. Manchmal muss man noch etwas kreativer werden, um Besucher zur Interaktion zu bewegen. Die Bandbreite an Möglichkeiten wird immer größer, sodass du das richtige Medium für deine Zielgruppe finden musst.

7. Speed Speed & nochmal Speed

Denn nichts ist schlimmer als eine Webseite, die ewig braucht, um ihren Inhalt zu laden. Noch schlimmer ist ein Online-Shop, der so langsam ist, dass man die Lust am Kaufen verliert. Was viele nicht wissen, ist, eine schnelle Webseite beginnt schon beim Hosting. Achte darauf einen Hoster zu wählen, der hohe Serverkapazitäten anbietet. Oftmals teilst du dir bei Massenhostern einen Server mit vielen anderen Webseiten. Das hat Auswirkungen auf die Ladezeit deiner Seite, keine Frage. Zusätzlich kannst du durch gezielte Optimierung einiges aus deiner Webseite herausholen. Hat deine Webseite schnelle Ladezeiten, wird dies beim Google-Ranking definitiv belohnt.

 

Das deine Webseite responsive (mobiloptimiert) sein sollte, ist keine Frage. Dies ist mittlerweile ein Standard, den man nicht extra erwähnen muss. Wer keine responsive Webseite hat, ist bei 90% Internetnutzung mit dem Smartphone, direkt raus.

Hast du erstmal eine wirklich gute Webseite auf die Beine gestellt, wird sie dir schon bald einen gewaltigen Mehrwert bieten. Im nächsten Step musst du sie sichtbar machen. Durch gezielte Suchmaschinenoptimierung bringst du deine Webseite zu deiner Zielgruppe.

Gerne helfen wir dir dabei, deine wirklich gute Webseite zu bauen und sichtbar zu machen. Wir arbeiten Hand in Hand mit unseren Kunden und gehen dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche ein. Jede einzelne Webseite ist ein Unikat.